tableware made in germany

Elevate Dining: Beste Tischwaren Made in Germany

Es liegt eine ruhige Befriedigung in einem gut gedeckten Tisch, und Deutschland feilt seit drei Jahrhunderten daran, was darauf landet. Seit Meissen 1710 das erste Hartporzellan Europas brannte, hat das Land eine Tradition von Geschirr aufgebaut, die auf die Dichte des Scherbens, den Glanz der Glasur und das von Hand gemalte Dekor setzt. Die heutigen Hersteller reichen von Erbe-Manufakturen, in denen jedes Stück durch Dutzende Handwerkerhände geht, bis zu designgetriebenen Häusern, die für den Alltag produzieren. Acht Namen, die man kennen sollte.

Kurz gesagt:

  • Acht deutsche Porzellanhäuser, die man kennen sollte: von Meissen, der ersten europäischen Hartporzellan-Manufaktur, gegründet 1710, bis zum designstarken KAHLA von heute.
  • Die Produktion bleibt zu Hause in Sachsen, Bayern, Niedersachsen und Thüringen: Meissen, Selb, München, Speichersdorf, Fürstenberg, Lichte, Kahla.
  • Die Handmalerei lebt weiter bei Meissen und Nymphenburg, wo jedes Stück durch Dutzende Handwerkerhände geht, bevor es die Werkstatt verlässt.

Auf einen Blick

  • Meissen, 1710 in Sachsen gegründet, war die erste Hartporzellan-Manufaktur Europas und bleibt die Messlatte für handgemaltes Erbe.
  • Acht Marken decken das ganze Spektrum ab, vom höfischen Atelier bis zu zeitgenössischen Designhäusern, die für Hotels und Häuser produzieren.
  • Die Produktion sitzt in vier historischen Clustern: Sachsen (Meissen), Bayern (Rosenthal, Thomas, Nymphenburg), Niedersachsen (Fürstenberg) und Thüringen (KAHLA, Wallendorfer, Eschenbach).
  • Jeder Hersteller trägt sein erkennbares Zeichen: die gekreuzten Schwerter von Meissen (1720), das gekrönte blaue F von Fürstenberg (1753), das bayerische Wappen von Nymphenburg (1754).
  • Die Materialien reichen von Hartporzellan über Bone China bis zu Steingut, mit Techniken wie der Kobaltblau-Unterglasurmalerei, die in den älteren Häusern noch von Hand gemacht wird.
  • Vom einzelnen Meissen-Becher bis zum kompletten Rosenthal-Speiseservice ist die Preisspanne weit. Der gemeinsame Nenner heißt Langlebigkeit und Handwerkskunst.

Das beste in Deutschland gefertigte Geschirr entdecken

Deutsches Porzellan ist kein einzelner Stil. Sachsen schenkte uns Meissen und seine blaubemalte Blumenwelt. Bayern beheimatet Rosenthal in Selb und Thomas in Speichersdorf. Niedersachsen hält Fürstenberg seit 1747 auf demselben Gelände in Produktion. Thüringen birgt KAHLA, Wallendorfer und Eschenbach. Jede Region trägt ihre eigenen Techniken und ästhetischen Instinkte. Was folgt, ist ein Rundgang durch acht Namen, die die deutsche Tradition heute prägen.

Ob Sie Ihr erstes Service zusammenstellen oder eine Sammlung ergänzen, die seit zwanzig Jahren wächst, deutsches Porzellan bietet anhaltenden Stil und Qualität. Die Marken unten decken die ganze Preisspanne und mehrere Stilwelten ab.

1. Rosenthal

1879 in Selb, Bayern, gegründet, hat sich Rosenthal seinen Namen mit künstlerischem Anspruch gemacht. Das Haus arbeitete mit Walter Gropius (das TAC-Teeservice von 1969 ist weiter in Produktion), Salvador Dalí, Andy Warhol, Tapio Wirkkala, Raymond Loewy und seit 1992 mit Versace zusammen. Diese Liste ist keine Dekoration. Sie ist der Motor der Marke.

Das Ergebnis ist Geschirr, das zugleich Designgeschichte ist. Die 1961 lancierte Studio-Linie prägt bis heute, wie Rosenthal denkt. Die Stücke sind nicht nur funktional. Sie sollen wirken, auf dem Tisch und vor dem Auge.

Rosenthal gehört seit 2009 zur italienischen Arcturus-Gruppe (Sambonet Paderno), aber die Produktion bleibt in Selb und Speichersdorf. Die Stücke sind so gebaut, dass sie ihre Käufer überdauern.

2. Meissen

Das europäische Porzellan beginnt hier. 1710 gründete August der Starke die Manufaktur in Meissen bei Dresden, nachdem Johann Friedrich Böttger und Ehrenfried Walther von Tschirnhaus die Formel des Hartporzellans geknackt hatten. Das berühmte Schwerterzeichen, 1720 eingeführt, gehört zu den ältesten Marken, die noch irgendwo auf der Welt benutzt werden.

Jedes Stück wird von ausgebildeten Künstlern von Hand bemalt. Das Zwiebelmuster, um 1730 entstanden, ist das meistkopierte Dekor der Porzellangeschichte, doch die Originale tragen die Schwerter aus gutem Grund. Das Kobaltblau unter der Glasur, der Pinselstrich, die Brenntemperaturen: das sind gehütete Methoden, über mehr als drei Jahrhunderte verfeinert.

Sie können diese Geschichte mit einem Meissen-Becher oder einer Espressotasse in den Alltag holen. Oder Sie warten, sparen und kaufen ein Service. So oder so kommt ein Stück europäische Kunsthandwerksgeschichte ins Haus, das tatsächlich benutzt wird.

3. Thomas

Thomas wurde 1903 von Fritz Thomas in Marktredwitz gegründet und schon 1908 von Rosenthal übernommen. Die Produktion zog 1960 in eine von Marcello Morandini gestaltete Fabrik in Speichersdorf, Bayern, wo sie bleibt. Die Marke besetzt das Alltagssegment des Rosenthal-Portfolios: gut gemacht, designbewusst, im Preis für den täglichen Gebrauch ausgelegt.

Die Trend-Kollektion ist das Aushängeschild. 1981 vom Londoner Studio Queensberry Hunt entworfen, ist sie seit über 45 Jahren der Bestseller von Thomas und wird von der Marke weiterhin als das weltweit meistverkaufte Haushaltsporzellan ausgewiesen. Die feine Rillenstruktur am Rand ist ihr Erkennungszeichen.

Über Trend hinaus ist das Sortiment breit:

  • Loft: ein Queensberry-Hunt-Entwurf von 2001 auf klaren geometrischen Formen, rund, eckig und oval.
  • Sunny Day: 1996 eingeführt, die Farblinie der Marke. Mischen und kombinieren über alle Töne hinweg.
  • Nature und ONO: Steingutlinien mit dem Green Product Award, dort wird die Nachhaltigkeitsarbeit von Thomas am sichtbarsten.

4. Fürstenberg

Die Porzellanmanufaktur Fürstenberg wurde am 11. Januar 1747 von Herzog Carl I. zu Braunschweig-Wolfenbüttel an der Weser in Niedersachsen gegründet. Sie ist nach Meissen die zweitälteste Porzellanmanufaktur Deutschlands, die noch an ihrem ursprünglichen Standort arbeitet. Das gekrönte blaue F, 1753 verordnet, ist seitdem das Markenzeichen.

Fürstenberg saß immer auf der Linie zwischen Erbe und aktuellem Design. Die Rokokolinie Alt Fürstenberg aus dem 18. Jahrhundert gibt es weiterhin. Auch Wagenfeld, ein Bauhaus-Service, das seit den 1930er Jahren im Katalog steht. Jüngst entstand die DATUM-Kollektion (Red Dot Award 2023) mit Foster + Partners, und BLANC mit den Köchen Sven Elverfeld, Nils Henkel und Tim Raue.

In der Manufaktur gilt weiterhin die Maxime „eine Tasse geht durch 100 Hände". Das ist eine Beschreibung des Prozesses, kein Werbespruch.

5. Eschenbach

Eschenbach begann 1913 in der bayerischen Stadt Windischeschenbach, gegründet von Eduard Haberländer. Nach mehreren Eigentümerwechseln (Oscar Schaller, Winterling, Triptis) wird heute am Standort der Eschenbach Porzellan Group in Triptis, Thüringen, produziert, seit 2005. Die Marke trägt den Namen Windischeschenbach und das bayerische Erbe weiter auf der Rückseite jedes Stücks.

Die Arbeit ist ehrliches Hotel- und Gastronomieporzellan, das in den Privathaushalt überschwappt. Stoßfest, spülmaschinentauglich, dimensionsstabil. Sie sehen es im Café und Sie sehen es auf dem Familientisch, oft ohne dass Leute merken, dass es dieselbe Marke ist.

Wenn Ihr Tisch ein Porzellan braucht, das das echte Leben ohne Zeremonie aushält, ist Eschenbach die Antwort. Die Entwürfe sind ruhig, die Haltbarkeit ist real.

6. Nymphenburg

Die Porzellan Manufaktur Nymphenburg wurde am 11. November 1747 von Maximilian III. Joseph, Kurfürst von Bayern, gegründet. Seit 1761 sitzt sie in einem der Kavaliershäuser gegenüber dem Schloss Nymphenburg in München, wo die Produktion weiterhin stattfindet. Jedes Stück, ohne Ausnahme, wird von Hand gefertigt.

Das ist kein Slogan. Es gibt keine Fließbänder. Die Maler greifen auf eine Palette von 50 000 hauseigenen Pigmenten zurück, unter der Glasur aufgetragen. Bustellis Commedia-dell'Arte-Figuren, in den 1750er Jahren modelliert, werden bis heute aus den Originalformen gegossen. Auch Clara, das von Peter Anton von Verschaffelt 1770 modellierte Nashorn.

Zu den heutigen Kooperationen gehören Konstantin Grcic, Hella Jongerius, Ted Muehling und Damien Hirst. Ein Nymphenburg-Stück zu besitzen kommt dem Kauf einer Skulptur näher als dem Kauf von Geschirr. Die Lieferzeiten zeigen das.

7. Wallendorfer

Wallendorfer Porzellan wurde am 30. März 1764 in Lichte im Thüringer Hochland von Johann Wolfgang Hammann zusammen mit den Cousins Gotthelf und Gottfried Greiner gegründet. Es ist eine der frühen Thüringer Porzellanmanufakturen und eine der ältesten Porzellanmarken Europas. Anfangs ergaben die örtlichen Rohstoffe einen gräulichen Scherben, doch ab 1780 verlieh böhmisches Kaolin dem Wallendorfer das strahlende Weiß, auf dem der Ruf gewachsen ist.

Die signaturhafte Arbeit liegt in der Kobaltblau-Unterglasur auf floralen Motiven. Serien wie Alt Wallendorf, seit 1989 in Produktion, und East Frisian Rose schöpfen aus thüringischen und norddeutschen Blumentraditionen. Bone China kam 2006 ins Sortiment.

Stücke stehen in der Ermitage, im British Museum und im Met als Antiquitäten, doch die laufende Manufaktur produziert weiterhin handgemaltes Geschirr, Figuren und Teeservices. Es ist eine leisere Sammlung als Meissen oder Nymphenburg, und das gehört zu ihrem Reiz.

8. KAHLA

KAHLA stellt seit 1844 in Kahla, Thüringen, Porzellan her. Die heutige Marke begann 1994, als Günther Raithel sie unter neuer Struktur neu aufstellte. Mit rund 300 Mitarbeitern ist KAHLA heute eine der modernsten Porzellanmanufakturen Europas.

Das Motto „Design with more sense" ist sichtbar gelebt. Die Update-Serie macht aus einem Untersetzer einen Deckel, aus einem Deckel ein Schneidebrett, aus einem Teller eine Abdeckung. Die wiederverwendbare Becherkollektion cupit gewann den Green Product Award (Selection 2016). Die Magic-Grip-Technologie verschmilzt einen Silikonfuß mit dem Porzellan, sodass Becher nicht rutschen oder klappern. KAHLA hat in 25 Jahren über 100 internationale Designpreise gesammelt.

Die KAHLA-pro-Eco-Strategie deckt das alles ab: Solarstrom, aufbereitetes Prozesswasser, vollständige lokale Produktion in Kahla. Wenn Ihr Bild von Porzellan zeitgemäß, funktional und ökologisch begründet ist, dann ist KAHLA die naheliegende Antwort.

Merkmale hochwertigen deutschen Geschirrs

Deutsches Porzellangeschirr auf einem gedeckten Tisch

Was deutsches Porzellan vom kompetenten Industriegeschirr trennt, ist der Scherben selbst. Das von Meissen, Fürstenberg, Nymphenburg, Rosenthal, Thomas und Eschenbach verwendete Hartporzellan wird bei sehr hohen Temperaturen gebrannt, was einen nichtporösen Körper, geringe Wasseraufnahme und die Stoßfestigkeit ergibt, die einem Teller zwanzig Jahre Spülmaschinen zugesteht.

Der zweite Faktor ist das Verfahren. Moderne Werke bei Rosenthal, Thomas und KAHLA setzen auf energieeffiziente Öfen, Photovoltaikstrom und isostatische Pressen. Erbe-Manufakturen bei Meissen, Nymphenburg und Wallendorfer halten ganze Produktionsschritte handwerklich: Handmodellieren, Handbemalen, Handglasieren. Verschiedene Wege, gleicher Ausführungsstand.

Hochwertige Porzellanmaterialien und Oberflächen

Drei Materialien decken fast alles ab, was auf einem deutschen Tisch landet.

Material Wesentliche Merkmale
Hartporzellan Der Klassiker. Über 1300°C gebrannt, lichtdurchlässig, nichtporös, äußerst haltbar. Die Standardwahl für die feine Tafel und der Scherben aller acht Marken oben.
Bone China Enthält Knochenasche, was eine strahlende Weiße, sehr hohe Lichtdurchlässigkeit und überraschende Festigkeit bei zarter Optik ergibt. Wallendorfer hat Bone China 2006 ins Sortiment aufgenommen.
Steingut Undurchsichtig, robust, niedriger gebrannt als Porzellan. Erdige Töne, taktile Glasuren, oft gesprenkelt. Thomas Nature, Thomas Clay und die Steingutlinien von KAHLA stehen hier.

Designinnovation und ikonische Kollektionen

Die deutsche Designtradition läuft in zwei Richtungen zugleich. Erbe auf der einen Seite: das Zwiebelmuster von Meissen, Alt Fürstenberg, die Rokokofiguren von Nymphenburg. Moderne auf der anderen: Rosenthal mit Gropius (TAC), Thomas mit Queensberry Hunt (Trend, Loft), Fürstenberg mit Foster + Partners (DATUM), KAHLA mit Barbara Schmidt (Update, Five Senses).

Auch die Haptik zählt. Die feine Rillenstruktur des Thomas Trend, die samtige Oberfläche der touch!-Kollektion von KAHLA, die geprägten Falten am preisgekrönten Beistelltisch von Fürstenberg: das sind taktile Signaturen, kein nachträglich aufgesetztes Dekor.

Die Merkmale eines gut gestalteten deutschen Porzellans sehen so aus:

  • Klare Echtheitszeichen: die gekreuzten Schwerter von Meissen, das gekrönte F von Fürstenberg, das bayerische Wappen von Nymphenburg, das pro-Eco-Siegel von KAHLA.
  • Vielseitige Formfamilien: Trend, Loft, Update, DATUM. Stapelbar, kombinierbar, mit dem Haushalt mitwachsend angelegt.
  • Materialehrlichkeit: Hartporzellan, Bone China oder Steingut, ohne Abkürzungen am Scherben oder an der Glasur.
  • Lange Katalogwege: ein Stück, das Sie heute aus Trend, TAC oder Alt Fürstenberg kaufen, ist auch in fünfzehn Jahren noch lieferbar.

Häufig gestellte Fragen

Welches ist die älteste Porzellanmanufaktur Deutschlands?

Meissen, 1710 in Sachsen auf Anordnung Augusts des Starken gegründet, war die erste europäische Hartporzellan-Manufaktur. Ihr Schwerterzeichen, 1720 eingeführt, ist eines der ältesten Markenzeichen, die irgendwo auf der Welt noch ununterbrochen verwendet werden.

Was ist der Unterschied zwischen Hartporzellan, Bone China und Steingut?

Hartporzellan wird bei sehr hohen Temperaturen gebrannt und ergibt einen nichtporösen, lichtdurchlässigen Scherben. Bone China enthält Knochenasche, was ihm eine strahlende Weiße und hohe Lichtdurchlässigkeit trotz feiner Optik verleiht. Steingut ist undurchsichtig und robust, oft mit erdigen Tönen und taktilen Glasuren.

Wie überprüfe ich die Echtheit eines deutschen Porzellanstücks?

Suchen Sie das Herstellerzeichen auf der Unterseite. Meissen verwendet die gekreuzten Schwerter (seit 1720), Fürstenberg ein gekröntes blaues F (seit 1753), Nymphenburg das bayerische Wappen (seit 1754). Mehr zur Erkennung europäischer Handwerkskunst allgemein finden Sie in unserem Leitfaden zu wie man in Europa lokal hergestellte Produkte erkennt.

Ist deutsches Porzellan spülmaschinen- und mikrowellengeeignet?

Die meisten heutigen deutschen Hartporzellane von Thomas, KAHLA, den Alltagslinien von Rosenthal oder Eschenbach sind spülmaschinen- und mikrowellengeeignet. Handbemalte Erbestücke von Meissen oder Nymphenburg, vor allem mit Vergoldung, brauchen oft eine schonendere Behandlung. Die Pflegeanleitung des Herstellers bleibt die zuverlässige Referenz.

Wo wird deutsches Porzellan heute genau hergestellt?

Der größte Teil der Produktion bleibt in zwei historischen Clustern. In Bayern sitzen Rosenthal (Selb), Thomas (Speichersdorf) und Nymphenburg (München). In Thüringen sind KAHLA (Kahla), Wallendorfer (Lichte) und Eschenbach (Triptis seit 2005). Meissen liegt in Sachsen, Fürstenberg in Niedersachsen, an der Weser.

Fazit

Acht Marken, vier Regionen, drei Jahrhunderte Praxis. Die Wahl des deutschen Porzellans ist weniger eine Frage des einen besten Herstellers als die Abstimmung zwischen dem Stück und dem tatsächlichen Alltag: handbemaltes Erbe von Meissen oder Nymphenburg für den Sonntagstisch, Thomas oder KAHLA für den Alltag, Fürstenberg oder Rosenthal irgendwo dazwischen. Der Scherben ist dicht, die Glasur ist gleichmäßig, und das Design hält länger als die meisten Küchen. Erkunden Sie benachbarte Kategorien wie deutsche Küchenmesser, deutsche Platzsets und deutsche Handtücher, um das Set zu vervollständigen. Beim Glas passen unsere Leitfäden zu polnischem Glas und französischem Glas natürlich zu einer deutschen Tafel, und die größere Geschichte steht in die Schönheit von made in Europa. In den Bereichen Küchenobjekte und Wohnen und Leben gilt das gleiche Prinzip: einmal kaufen, lokal kaufen, jahrzehntelang nutzen.

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